Die grosse Hoforgel

Disposition der Grossen Hoforgel

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Die Grosse Hoforgel der Stifts- und Pfarrkirche zu St. Leodegar im Hof Luzern

1648-2001 (1648/50: Geisler – 1859/62: Haas – 1972/77: Th. Kuhn – 2001: Restauration der durchschlagenden Haas-Register von 1862) 84 Register und Regenmaschine/5 Manuale/Schleifladen (FW: Kegelladen 1859/62)/Spieltraktur: mechanisch (FW: elektrisch)/Koppeln: elektrisch/Registertraktur: elektrisch, mit elektronischem Setzer zur unbeschränkten Registrierspeicherung (USB-Anschluss) 1999

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Die Grosse Hoforgel (1648-2001)

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Die Grosse Hoforgel wurde 1972-1977 umgebaut, restauriert und vergrössert durch Orgelbau Kuhn AG Männedorf.

Die 5949 Pfeifen verteilen sich auf 84 Register (Klangfarben) und sind auf Schleifladen (Fernwerk: Kegelladen) wie folgt in fünf Manualwerke und das Pedal gegliedert:
Rückpositiv: 12 Register mit 928 Pfeifen
Hauptwerk: 16 Register mit 1600 Pfeifen
Oberwerk: 12 Register mit 1044 Pfeifen
Récit: 14 Register mit 1069 Pfeifen
Fernwerk: 13 Register mit 648 Pfeifen
Pedal: 17 Register mit 660 Pfeifen

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Geschichte der Grossen Hoforgel

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Sprichwörter urteilen mitunter hart: „Viele Köche verderben den Brei“, heisst es beispielsweise, und wehe dem, der dagegen verstösst. In Luzern hat man es gewagt: 18 Register stammen aus dem 17., 35 Register aus dem 19. Jahrhundert, 28 Register aus dem Jahre 1977 - die Kritik war entsprechend. In der Planungsphase erreichte die Diskussion die Luzerner Lokalzeitungen. Das Gerüst, das bereits für den Abbruch des Bestehenden aufgestellt war, verstaubte während Monaten voller Zweifel.

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